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Die Familiendetektivin

Besichtigung Villa Unterbauten Gleisbau Elektroverdrahtung
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Ausgestaltung Probefahrt Filmdreh  
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Die Rückkehr der Modelleisenbahn

Miniland München baut eine  grandiose Modellbahn-Anlage für die 10. Folge der ZDF-Familienserie „Die Familiendetektivin“

Wer glaubt die Modellbahn gehört zum alten Eisen, der wird spätestens nach der 10. Folge der Serie „Die Familiendetektivin“ feststellen, dass die Modellbahn nicht einen Hauch ihrer  Faszination verloren hat.

Als im September letzten Jahres die Requisiteure der Familienserie   „Die Familiendetektivin“ mit dem Drehbuch zum Staffelfinale (10. Folge) an die Modellbahn-Experten der Modellbahnschau Miniland München herantraten, war schnell klar, dass diese Folge eine Hommage an die Wiederentdeckung der Modellbahn als Spielzeug für die ganze Familie wird. Gemäß dem Motto des Minilands „Eisenbahn in Kinderhand“ war hier sehr schnell klar, dass dies ein gemeinsames Projekt werden würde.

Bereits in den ersten Besprechungen wurde deutlich, dass es sich um eine sehr anspruchsvolle Herausforderung handelte.  Es galt nicht nur eine zweistöckige Villa mit einer tollen Modellbahn-Anlage  zu füllen, auch war die Zeit hierfür extrem knapp bemessen. Der Dreh sollte bereits in vier Wochen stattfinden und für den eigentlichen Aufbau in der Villa standen nur 4 Tage zur Verfügung, da zuvor noch für die Folge 9 gedreht werden sollte.

Es musste gemeinsam ein Ansatz gefunden werden, der sich in diesem Zeitfenster umsetzen ließ und dennoch etwas Einmaliges schuf. Die Entscheidung für die Groß-Spurweite „G“ fiel schnell, da sich diese filmisch optimal in Szene setzen lässt. Desweiteren bot diese Spurweite für die zweite Kern-Idee die besten Voraussetzungen, nämlich für die Ausgestaltung dieser Anlage nur Dinge zu verwenden, die man üblicherweise in jedem Kinderzimmer, Haushalt oder Dachboden finden könnte. Also eine Kinder-typische Vorgehensweise bei der Ausgestaltung, „verwende, was vorhanden ist“.

Umgehend startete die exakte Planung für die Umsetzung. Das Miniland begann die Gleispläne zu entwerfen, das rollende Material zusammenzustellen, die Elektrik und Elektronik zu bauen und ersten Vorbereitungen für den Aufbau zu treffen. Zeitgleich begannen auch die Schreiner  mit dem Bau der Unterbauten und die Requisiteure entwarfen die ersten Teile für die Anlagen-Ausgestaltung aus Alltagsgegenständen.

Wie es bei solchen anspruchsvollen Projekten zu erwarten ist, gab es natürlich auch Überraschungen. Die schwierigste davon war, dass sich die Dreharbeiten vor dem Aufbau verlängern würden und somit knapp ein Aufbautag weniger zur Verfügung stand. Dies erforderte eine nochmalige Planänderung und es war der fabelhaften Zusammenarbeit aller beteiligten Teams zu verdanken, dass dennoch alles pünktlich zum Dreh fertig war.

Bereits während des Aufbaus sprühten alle Beteiligten vor Begeisterung für das Projekt. Die Modellbahn formte in kürzester Zeit alle zu einem großen gemeinsamen Team. Aus Kreisen der Produktionsleitung der TV-Serie wurde sogar die Vermutung geäußert, dass dies die größte Modellbahn-Anlage ist, die je speziell für eine solche Fernseh-Produktion geschaffen wurde. Als dann endlich der erste Drehtag anstand, waren bereits das ganze Dreh-Team, wie auch Regisseur und Darsteller im Modellbahn-Fieber.

Stundenlang wurden vom Kamera-Team die vielen schönen, wie auch lustigen Details der Anlage mit der Kamera eingefangen. Da gab es das Eskimo-Iglu aus Zuckerwürfeln, die Bänke und Bäume aus Eiswaffeln, die Seilbahn gefertigt aus einem alten Tonbandgerät, den Urwald aus Zimmerpflanzen, aber auch die futuristische Ecke mit dem darüber schwebenden Sonnensystem oder dem phänomenalen Zug-Aufzug im Treppenhaus, um die Züge von einem Stockwerk zum anderen zu bringen. Neben den vielen Details, die begeisterten,  war es aber vor allem die Gesamtheit und Größe der Anlage mit den fahrenden Zügen, den vielen, liebevoll gestalteten Szenerien und den unterschiedlichsten Landschaften, die das das gesamte Team in seinen Bann zog.

Auch wenn dieses tolle Eisenbahn-Abenteuer bereits nach 3 Drehtagen sein Ende fand, ist doch im Herzen eines jeden Mitglieds dieser Produktion die Modellbahn ein unvergessliches Erlebnis geblieben. 

Am Samstag, den 29. März um 19:25 Uhr war es nun endlich soweit: alle Fernseh-Zuschauer konnten miterleben, wie sich die Wohnräume der Familiendetektivin Julie Berg (gespielt von Elena Uhlig) nach und nach durch Ihren Sohn Oskar (gespielt von Joshua van Dalsum) und dem Freund Robert (gespielt von Mirco Reseg) Ihrer Tante in eine riesige Modelleisenbahn verwandelten. Wo die Küche im wahrsten Sinne des Wortes multifunktional wurde und die ganze Familie sich am glücklichen Ende von der Modellbahn verzaubern ließ.

Lassen Sie sich in den Bann der Modellbahn ziehen und möge die Modellbahn in kleine, wie große Kinderhände zurückkehren.

       
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